Wo Liebe auf vier Pfoten trifft - Hundezucht mit Herz und Verstand

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Wo Liebe auf vier Pfoten trifft - Hundezucht mit Herz und Verstand

Unsere Hunde

Golightly, Holly de la Porte de Pantin

2021 kam die schwarze Perle aus dem Sauerland zu uns. Sie stammt aus einer sehr erfolgreichen Zucht und in ihrer Verwandtschaft finden

sich zahlreiche internationale Champions und sogar Crufts-Sieger. Sie hat sich wunderbar im Rudel eingelebt, ist aber temperamentvoller als das sanfte Stinchen. Trotzdem gibt es mit den Mädels keine Probleme, Extra lässt durch ihr Alter jetzt auch mal Fünfe grade sein und Stinchen freut sich über eine immer gut gelaunte Spielkameradin. Holly ist eine kleine, typvolle Hündin, die voll zur Zucht zugelassen wurde. Mit ihr wollen wir die Zucht der Briards vom ersten Wasser fortführen.

Canis Ferox eau de vie Ernestine

Unser fauves Stinchen ist der Sonnenschein in unserem Haushalt und erreicht trotz Extras Kontrollwahn alles was sie will. Sie ist von

meiner Freundin Christin aus Franken und eine wunderschöne Hündin mit einem außergewöhnlich intensiven Fauve. Sie sollte eigentlich unsere Zucht weiterführen, legte einen tollen Verhaltenstest ab, entwickelte aber mit dem Wachstum einen so gravierenden Zahnstellungsfehler, dass an einen Zuchteinsatz nicht zu denken ist. Sie macht einen sanften Eindruck, ist aber im Endeffekt hart

wie Kruppstahl und äußerst gerissen. Sie war die ganzen Jahre Extras beste Freundin und Spielkameradin, da sie keinerlei Bestrebungen hat, die erste Geige im Rudel zu spielen.

Extra noire vom ersten Wasser

Sie stammt aus Sunas letztem Wurf 2015 mit Balu und blieb bei uns. Extra ist eine besondere Marke, völlig humorlos trägt sie die Verantwortung für uns alle und ist sich daher ihrer Wichtigkeit voll bewusst. Sie ist ein echter Kontrollfreak, der die beiden jungen Mädels voll im Griff hat. Fast alle unsere Nachzuchten wurden HD-geröngt und, außer einer, mit A ausgewertet - unsere Extra. Sie hat wie alle unsere Hunde auch den Verhaltenstest abgelegt, kommt aber wegen der HD nicht in die Zucht. Sie ist eine sehr rustikale Hündin, die nun auch schon erfolgreich in der Veteranenklasse startet. Wir hoffen, dass wir sie noch lange haben.

A’Suna noire vom ersten Wasser

Obwohl wir auf gar keinen Fall aus dem A-Wurf einen Welpen behalten wollten schlich sich Suna in unser Herz. Sie war ein temperamentvoller Wirbelwind bei dem immer etwas los sein musste. Auch sie entwickelte sich prächtig und wurde somit auch zur Zucht zugelassen. Sie liebte ihre Mutter abgöttisch und die beiden waren trotz, oder gerade wegen ihrer unterschiedlichen Charaktere ein echtes Dream-Team. Sie starb aufgrund eines nicht-impfbaren Leptospirose-Stammes mit gerade mal 6 Jahren in unseren Armen. Sie ist die Mutter unseres D- und E-Wurfes, von dem unsere Extra stammt.

Ch.Sel. Lava des Copains de Don Juan

Wir mussten fast ein ganzes Jahr auf unsere schwarze Wunschhündin warten, denn sie sollte den Wunsch nach unserer eigenen Zucht wahr

werden lassen. Und wir wurden nicht enttäuscht, denn Lava entwickelte sich zu einer top-gesunden und standardgemäß korrekten Hündin mit einem sanften Wesen. Sie errang den Championtitel, wurde in Deutschland selektioniert und durch ihre sehenswerten Kinder sogar angekört. Sie war eine unglaublich gute Mutter und aus ihren drei Würfen (A, B und C) stammen einige Champions, Deckrüden und zur

Zucht empfohlene (selektionierte) Hunde ab. Sie war die „Grande Dame“ unserer Familie und wurde zwölf Jahre alt. Aus ihrem A-Wurf 2010 blieb die schwarze Suna.

Batschi – Patchouli von Druufon

Der selbstbewusste fauve Briardrüde forderte uns bis an unsere Grenzen. Er war absolut menschenbezogen, anderen Hunden gegenüber aber

extrem dominant. Durch Batschi haben wir viel gelernt, wir besuchten zahlreiche Seminare und Fortbildungen. Er legte zahlreiche Hundesportprüfungen ab und wurde auch im Schutz- und Fährtendienst von Benne geführt. Er war ein toller Kerl und starb mit elf Jahren.

Maxi – Momo von Druufon

Maxi zog Weihnachten 1990 aus Karlsruhe zu uns in den Schwarzwald. Sie war eine tolle Hündin und durch ihr typvolles Aussehen

errang sie einige Schönheitstitel. Durch sie kamen wir mit Ausstellungen und dem allgemeinen Clubleben in Berührung. Maxi absolvierte einige

Begleithundeprüfungen und wurde fast 14 Jahre alt. Sie manifestierte unsere Liebe zu den Briards.

Rhana

Labrador-Retrieverrüde Rhana war unser erster gemeinsamer Hund. Wir holten ihn 1979 aus dem Tierheim und er bereicherte mit seiner

liebenswerten und unkomplizierten Art unser Leben fast zwölf Jahre. Er lebte noch einige Zeit mit unserer ersten Briardhündin Maxi zusammen.

Zuchthistorie

Vorstellung unserer bisherigen Würfe

  •  A-Wurf 
  •  B-Wurf 
  •  C-Wurf 
  •  D-Wurf 
  •  E-Wurf 
 A-Wurf 

Unser A-Wurf von Lava und Henry des travailleurs barbus wurde im August 2010 geboren, bestand aus 7 Rüden und 4 Hündinnen - und alle waren schwarz. Es war ein sehr homogener Wurf und einige daraus waren sehr erfolgreich bei Ausstellungen und Sportveranstaltungen. Aus diesem Wurf behielten wir unsere A'Suna, mit der wir dann die Würfe D und E hatten.

 B-Wurf 

Der B-Wurf (Lava x Harry Potter Dalido) war im Gegensatz zu den 11 A-Fellchen mit 4 ( 2 Mädels uind 2 Jungs) Welpen sehr entspannt zu betreuen. Es war ein ausgesprochen einheitlicher Wurf, aus dem Black Ludo als sehr erfolgreicher Deckrüde in die Zucht ging.

 C-Wurf 

Der letzte Wurf unserer Lava mit Diamond Badrias Darling fiel im Sommer 2013 mit drei Rüden und einer Hündin in fauve und einem Rüden und zwei Hündinnen in schwarz. Die sieben Musketiere waren ausgesprochen gechillt und sind noch heute absolute Hingucker.

 D-Wurf 

Sunas erster Wurf mit dem erfahrenen DJ Dennis des travailleurs barbus schenkte uns die schwarzen Darcie, Dark Pola und Django. Keiner der Welpenerwerber wollte ausstellen - doch alle drei fanden Gefallen daran und Django genannt Diedrich erhielt sogar mehrere Championtitel und die französische Selektion. Die drei geniessen ihren Ruhestand, wobei Gerd und Dark Pola noch ab und an bei Agility-Prüfungen starten.

 E-Wurf 

Sunas letzter Wurf mit Balu de la Maison de Bourbon bestand aus zwei Jungs und drei Mädels. Die fünf sehr rustikalen Briards leben glücklich in ihren Familien und einige von ihnen wurden auch erfolgreich auf Ausstellungen gezeigt. Extra noire blieb bei uns und ist bis heute die Chefin im Rudel.

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